Fußreflexzonenmassage

Die Entstehung
Der amerikanische Hals-Nasen-Ohren-Arzt William H. Fitzgerald entwarf 1913 eine Zonentherapie: Er teilte den Körper in zweimal fünf Längszonen ein, die von den Finger- bis zu den Zehenspitzen verlaufen, und behauptete, dass man von jeder Stelle eine Zone aus alle Organe erreichen könne, die in dieser Zone liegen.Die Masseurin Eunice D. Ingham griff in den dreißiger Jahren des letzten Jahrehunderts dieses Konzept auf und baute es aus. Diese Technik ist bei Behandlern und ihren Patienten weithin bekannt und beliebt.

Der Grundgedanke
Nach dem Prinzip „pars pro toto“ (der Teil für das Ganze) wird der gesamte Körper im Fuß repräsentiert. Verändert sich an einer bestimmten Stelle der Fußsohle die Hautbeschaffenheit oder tritt beim Massieren des Fußes an bestimmten Stellen Druckschmerz auf, gilt das korrespondierende Organ als krank oder in seiner Funktion gestört. Die Schmerzen sollen durch feine kristalline Stoffwechselschlacken hervorgerufen werden, durch die Massage wird der Blutkreislauf angeregt und die Schlacken (Harnkristalle) gelöst.

Untersuchung und Behandlung
Der Masseur such besonders schmerzende Stellen oder Bereiche mit veränderter Hautstruktur an Füßen und Fußsohlen auf. Von diesen Anzeichen schließt er auf bestimmte Erkrankungen oder funktionelle Störungen. Die schmerzhaften Stellen werden mit den Fingerkuppen massiert. Die Behandlung dauert ca. 30 Minuten. Eine Serie von 10 bis 12 Behandlungen ist sinnvoll.

Beratungstermin unter 0234/5308080 vereinbaren

Comments are closed.